Mareikes Geschichte

In diesem Interview berichtet Mareike von ihren Erfahrungen mit zanadio und gibt Tipps für andere Nutzer:innen.

Magst du dich kurz vorstellen?

Hallo, ich heiße Mareike, bin 36 Jahre alt und lebe in meiner wundervollen Heimatstadt Köln. Seit mehreren Jahren bin ich in einem Büro in der Sachbearbeitung tätig.

Was war der Auslöser für dich, um abzunehmen?

Einen finalen Auslöser gab es nicht. Es war eher der letzte Strohhalm, der mir plötzlich angeboten wurde, um es noch einmal zu versuchen. Über die letzten 10 Jahre habe ich erheblich zugenommen, verschiedenste Diäten ausprobiert, nicht durchgehalten, wieder neu gestartet, wieder gescheitert. Mit Essen habe ich viel kompensiert. Ich war zuletzt eigentlich an dem Punkt, wo ich dachte, dass ich mein Mehrgewicht in diesem Leben nicht mehr in den Griff bekommen werde.

Und hast du ein bestimmtes Ziel, was mit dem Abnehmen verbunden ist?

Ich möchte gerne wieder an Aktivitäten teilnehmen, an denen mich mein Gewicht gehindert hat. Ich möchte gesund sein, mich in meiner Haut wieder wohlfühlen, Spaß am Leben haben und vor allem mein Leben nicht von Essen dominieren lassen.

Wie bist du auf zanadio gekommen?

Meine Therapeutin hat mir davon erzählt, einen Flyer mitgegeben und, nachdem ich eingewilligt habe, ein Rezept ausgestellt.

Was ist für dich an zanadio anders als an anderen Abnehmprogrammen, die du schon gemacht hast?

Besonders gefällt mir die psychologische Begleitung. Mehrgewicht hat oft psychische Ursachen und genau deshalb reicht es nicht, einfach eine Diät zu machen. Um dauerhaft etwas zu ändern, ist mehr notwendig. Und das findet man hier. Mit Aufgaben und Denkanstößen wird man etwas aus seiner Komfortzone gelockt – ohne Druck oder Stress. Der direkte Austausch im Chat ist auch so wertvoll. Man fühlt sich einfach nicht alleine und gut unterstützt. 

Wie hast du es geschafft, mehr Bewegung in deinen Alltag zu bringen?

Kleine Strecken, die ich früher mit der U-Bahn gefahren bin, laufe ich jetzt oft zu Fuß. In gute Sportkleidung zu investieren finde ich auch wichtig. Dann macht es viel mehr Spaß, aktiv zu sein. Ich walke dann besonders gerne morgens früh eine große Runde an der frischen Luft. Da sind kaum Leute unterwegs, das genieße ich total. Langsam Steigern ist der Schlüssel! Es wird dann automatisch mehr Kondition kommen.

Was ist momentan dein Lieblingsrezept?

Für immer Avocado-Brot mit Tomaten und Balsamico.

Hast du Tipps für unsere Nutzer:innen, wie man motiviert bleiben kann?

Ein Visionboard ist eine sehr gute Motivation für mich. Außerdem habe ich mir für das Erreichen verschiedener Gewichtsziele eine bestimmte Belohnung aufgeschrieben, die ich mir dann gönne. 

Gütiger mit sich sein und nicht alles hinwerfen, nur weil man mal zu sehr über die Stränge geschlagen hat oder die Waage nicht das gewünschte Ergebnis zeigt. Das ist Nebensache.

Wieviel hast du bereits abgenommen und was ist dein Ziel?

Ich habe bereits 20 Kilo abgenommen – kann es selbst kaum glauben! Oberstes Ziel ist für mich, wieder gewichtsmäßig in den zweistelligen Bereich zu kommen. Alles weitere schaue ich dann.

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