Adipositas im Pflegealltag

Die Anzahl von Adipositas-Betroffenen im Pflegeheim und in der häuslichen Pflege nimmt zu. Um eine sichere Pflege zu gewährleisten, bedarf es einer speziellen Ausstattung sowie eines multidisziplinären, gut aufgestellten und besonders geschulten Pflege-Teams.

Inhaltsverzeichnis

Zunehmende Herausforderung: Adipositas und die Pflege

Die Zahl der Menschen mit Adipositas steigt weltweit. In Deutschland ist rund ein Drittel der Bevölkerung von Übergewicht betroffen. Die Pflege von Menschen mit Adipositas, die auch als bariatrische Pflege bezeichnet wird, ist eine besondere Herausforderung. Sie erfordert einen höheren Personalschlüssel, spezielle Hilfsmittel und Ausstattung sowie eine umfassende Ausbildung des Pflegepersonals. [1]

Was ist Adipositas?

Adipositas ist eine chronische Erkrankung, die durch eine übermäßige Ansammlung von Körperfett gekennzeichnet ist. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) besteht Adipositas ab einem Body-Mass-Index (BMI) von 30. Der BMI wird berechnet, indem das Körpergewicht in Kilogramm durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat geteilt wird.



Angesichts der Zunahme übergewichtiger Menschen in Deutschland steht das Gesundheitswesen vor einer Herausforderung. Denn Pflegeeinrichtungen, Kliniken und Krankenhäuser müssen umrüsten. Aktuell sind sowohl Betten, Toiletten, Stühle und Gehhilfen nicht auf die Belastungen durch Schwergewichtige ausgerichtet. [2]

Daher kann es sogar für Adipositas-Betroffene schwierig sein, das richtige Pflegeheim oder Hilfe in der häuslichen Pflege zu finden. Es gibt Fälle, in denen Bewohner:innen der Heimplatz wegen Gewichtszunahme gekündigt wurde, weil eine fachgerechte Pflege nicht mehr gewährleistet war. Denn Pflegebedürftigkeit kann die Entstehung von Adipositas fördern.

Was können Angestellte in der Pflege tun, um Adipositas-Betroffene adäquat zu versorgen? Wie muss ein Pflegeheim ausgestattet sein, um den speziellen Herausforderungen gerecht zu werden und gibt es spezielle Pflegeheime für adipöse Menschen?

Individuelle Adipositas-Therapie

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Unterscheidung häusliche Pflege und Pflegeheim

Die Unterscheidung zwischen häuslicher Pflege und Pflegeheim bezieht sich auf die Art der Pflege, die Adipositas-Betroffene erhalten, und die Umgebung, in der diese Pflege erbracht wird. Die Entscheidung zwischen häuslicher Pflege und Pflegeheim hängt vom Schweregrad der Adipositas, der möglichen Unterstützung durch Angehörige sowie von den persönlichen Vorlieben ab.

Bei der häuslichen Pflege leben die Menschen weiterhin zu Hause und werden von einem Pflegedienst versorgt. Wie oft und welche Tätigkeiten der Pflegedienst übernimmt, ist durch den Zustand und die Pflegestufe bestimmt. Dies kann von Hilfe bei der Grundpflege über Blutdruck messen, Spritzen geben bis hin zu Tabletten stellen gehen. Der Vorteil von häuslicher Pflege ist, dass man in der gewohnten Umgebung bleibt, die eventuell schon an deine Bedürfnisse und Einschränkungen angepasst ist.

Sind Menschen nicht mehr in der Lage, mithilfe eines Pflegedienstes oder Angehörigen im eigenen Zuhause versorgt zu werden, können sie in ein Pflegeheim ziehen, in dem es rund um die Uhr eine Betreuung gibt. Ein weiterer Vorteil kann hier sein, dass weitere Angebote, ein höherer Personalschlüssel sowie soziale Interaktion mit anderen Heimbewohner:innen motivierend wirken können.

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Herausforderungen bei der Pflege von Menschen mit Adipositas

Es gibt einige Aspekte, die bei der Pflege von Menschen mit Adipositas berücksichtigt werden sollten: [3, 4]

Personal
Für die Pflege von Menschen mit Adipositas benötigt man nicht nur einen höheren Personalschlüssel, sondern auch speziell ausgebildetes Personal sowie ein multidisziplinär aufgestelltes Team aus Ärzt:innen, Pflegepersonal, Ernährungsberater:innen sowie Physio- und Psychotherapeut:innen.

Bei täglichen Aufgaben wie Positionieren, Umziehen oder bei der Körperpflege ist die körperliche Belastung der pflegenden Personen groß und es werden nicht selten zwei bis drei Pflegekräfte benötigt. Die meisten Einrichtungen leiden jedoch unter Fachkräftemangel und können daher die Pflege von Menschen mit Übergewicht nicht gewährleisten. Darüber hinaus müssen Mitarbeiter:innen speziell geschult werden, um auch die eigene Gesundheit bei der Arbeit nicht zu gefährden, Stichwort „Rückenschule“.

Außerdem leiden viele Adipositas-Betroffene unter Begleiterkrankungen. Diese können sowohl physisch (Diabetes, Bluthochdruck etc.) als auch psychisch sein, wie z. B. Depressionen, Einsamkeit, Ängste und ein geringes Selbstwertgefühl. Auf diese Begleiterkrankungen muss gesondert eingegangen werden und dafür wird speziell ausgebildetes Pflegepersonal benötigt. [4]

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Mobilität
Menschen mit Adipositas können aufgrund ihres Gewichts Mobilitätsprobleme haben [5]. Durch Immobilität steigt jedoch das Risiko für die Entwicklung weiterer Erkrankungen wie Druckgeschwüre (Dekubitus), Thrombosen oder Gelenkbeschwerden. Die Förderung und Unterstützung regelmäßiger körperlicher Aktivitäten ist für die Bewältigung und Vorbeugung weiterer Gesundheitsprobleme daher entscheidend. [6]

Die Pflege muss darauf ausgerichtet sein, die Mobilität zu fördern und gleichzeitig sicherzustellen, dass keine Verletzungen oder Überanstrengungen auftreten. Pflegekräfte sollten geeignete Maßnahmen und Hilfsmittel zur Sturzprävention anwenden und täglich motivieren. Physiotherapeut:innen können helfen, Muskeln aufzubauen und die Mobilität zu verbessern. [7]

Hygiene
Die Bewältigung der täglichen Hygiene kann für Menschen mit Adipositas eine Herausforderung darstellen. Daher ist es wichtig, spezielle Hilfsmittel und ausreichend Unterstützung bereitzustellen. Für die tägliche Hygiene sind beispielsweise Hilfsmittel, wie etwa Hebehilfen, Liftsysteme oder Toilettenstühle nötig.

Körperpflege ist gerade bei adipösen Patient:innen besonders wichtig. Zwischen Hautfalten kann ein feuchtes Milieu entstehen, welches ideale Bedingungen für die Vermehrung von Bakterien bietet und somit die Entstehung von Scheuer-Wunden (Intertrigo) und Infektionen fördert. [8]

Ernährung
Eine spezielle Ernährungsberatung sollte sicherstellen, dass Adipositas-Betroffene alle notwendigen Nährstoffe erhalten und trotzdem gleichzeitig Gewicht reduzieren können. Ernährungsberatung und -unterstützung sind daher wesentliche Bestandteile der Adipositasbehandlung in der Pflege. [7]

Begleit- und Folgeerkrankungen
Adipositas erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Thrombose sowie für Atem- und Gelenkprobleme. Die Pflege muss daher auf die Kontrolle der Vitalparameter und des Blutzuckerspiegels sowie auf eventuell spezielle präventive oder unterstützende medikamentöse wie pflegerische Maßnahmen ausgerichtet sein. [6]

Durch die mangelnde Bewegung und eine eventuelle Bettlägerigkeit kann es vermehrt zu Druckstellen und schmerzhaften Wunden kommen. Gerade in Kombination mit einer Diabetes-Erkrankung kann dies durch eine Störung der Wundheilung schwerwiegende Folgen haben. Adipöse Menschen müssen deshalb regelmäßiger positioniert werden als nicht-adipöse Menschen. [8]

Medikamentenmanagement
Einige Medikamente sind bei Adipositas-Patient:innen möglicherweise weniger wirksam und müssen angepasst werden. Bei der Verschreibung von Medikamenten sollten unbedingt individuelle und gewichtsbezogene Faktoren berücksichtigt und die Wirkung genau überwacht werden. [4]

Änderung des Lebensstils
Eine effektive Adipositas-Therapie erfordert eine langfristige Änderung des Lebensstils. Die kontinuierliche Unterstützung durch ein multidisziplinäres Team sowie Freund:innen und Familie ist für den Erfolg entscheidend. [4]

Chirurgische Eingriffe
In schweren Fällen von Übergewicht können auch operative Eingriffe wie die bariatrische Chirurgie in Betracht gezogen werden. Diese Verfahren bringen eine Reihe von Herausforderungen mit sich, einschließlich spezieller, postoperativer Pflege. Bei älteren Pflegeempfänger:innen muss solch ein Eingriff daher gut überlegt sein. [4]

Prävention und Aufklärung
Die Vorbeugung von Übergewicht und Adipositas ist oft wirksamer als deren Behandlung. Auch Pflegebedürftigkeit kann die Entstehung von Adipositas fördern. Daher ist Aufklärung über eine gesunde Lebensweise, einschließlich Ernährung und Bewegung in der Pflege unverzichtbar. [4

Ausstattung im Pflegeheim für stark Übergewichtige

Neben ausreichend geschultem Personal muss auch die Ausstattung einer Pflegeeinrichtung an die Pflege von Menschen mit Adipositas angepasst sein. Die Traglast von Betten, Stühlen, Toiletten, Gehwagen, Liftern usw. muss auf höhere Gewichte ausgelegt sein und sie sollten zudem größer und breiter konzipiert sein. Es gibt Anbieter von Medizinprodukten, die sich auf die „XXL-Pflege“, also auf die Adipositas-Versorgung bis 400 kg, spezialisiert haben. Dort gibt es Produkte wie:

  • Schwerlastbetten & Schwerlastmatratzen
  • Adipositas-Lifter mit Gehhilfefunktion
  • Adipositas-Tragetücher
  • Adipositas-Transportstühle bis 400 kg
  • Adipositas-Aufstehhilfen
  • spezielle Adipositas Duschliegen und Duschstühle
  • XXL-Stühle und Hocker bis 400 kg Körpergewicht
  • Adipositas-Gehwagen bis 400 kg
  • XXL-Pflegebedarf 

Selbst Untersuchungsgeräte sind den teils hohen Gewichten nicht gewachsen. Daher braucht es spezielle Waagen, Untersuchungsliegen oder Untersuchungsgeräte wie die Röhre der Computertomographie. Diese trägt normalerweise nur Personen mit einem Gewicht bis zu 160 kg.

Individuelle Adipositas-Therapie

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Spezielle Pflegeheime für Menschen mit starkem Übergewicht

Die Betreuung von Menschen mit starkem Übergewicht kann in den meisten gewöhnlichen Pflegeeinrichtungen gar nicht gewährleistet werden. Der Pflegemarkt hat darauf reagiert und eigene Fachabteilungen für übergewichtige Pflegebedürftige sowie spezielle Hilfsmittel entwickelt.

Es gibt mittlerweile spezielle Pflegeheime für Übergewichtige, in denen Stühle und Betten extra breit sind und bis zu 450 Kilogramm tragen können. Ein z. B. im Pflegeheim in Hannover genutzter Bettlifter hat eine Traglast bis 320 Kilo und selbst die Statik des Gebäudes ist anscheinend auf höhere Gewichte ausgelegt. [9]

Diese Form von Pflegeeinrichtungen scheinen jedoch immer noch selten zu sein. Die meisten befinden sich hauptsächlich in Großstädten und in Ballungsräumen. Einige psychosomatische Kliniken sowie Reha-Einrichtungen haben bereits umgerüstet und sich prophylaktisch auf schwer übergewichtige Patient:innen spezialisiert [9]. 

Denn in bestimmten Fällen besteht bei Adipositas (besonders mit Begleiterkrankungen mit Funktionseinschränkungen) eine Rehamöglichkeit. Hier erfährst du mehr über Voraussetzungen und Antragstellung.

Hilfe bei der Suche

Bei der Suche einer entsprechenden Adipositas-Einrichtung können entweder behandelnde Ärzt:innen, die Deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG) (externer Link: https://adipositas-gesellschaft.de/ ), der Adipositas Verband Deutschland e.V. (https://www.adipositasverband.de/ ) oder ausgewiesene Adipositaszentren (https://www.adipositas-netzwerk.org/adipositaszentren/) helfen.

All diese Institutionen setzen sich für eine Stärkung der Prävention und Therapie der Adipositas ein und können zu den Themen „passendes Pflegeheim“, „Ausstattung der eigenen Wohnung“ und „Beantragung eines Pflegegrades“ beraten. Neben umfassenden Informationen stellt die DAG auf ihrer Internet-Seite auch eine Suchfunktion für Behandlungseinrichtungen zur Verfügung: https://adipositas-gesellschaft.de/dag/therapieeinrichtungen/

Wer übernimmt eventuelle Mehrkosten?

Die Kosten für Pflege und Betreuung übernimmt bis auf einen Eigenanteil (u. a. für Unterkunft und Verpflegung) die Pflegekasse. Für die Kostenübernahme durch die Pflegekasse sollten Adipositas-Betroffene mindestens einen Pflegegrad 2 und Adipositas Grad 3 (BMI > 40) nachweisen sowie die Bereitschaft und Motivation zur nachhaltigen und dauerhaften Lebensstiländerung in Richtung Gewichtsreduktion und gesundem Lebensstil mitbringen. [1]

Pflegeheim oder -dienst finden: Worauf achten?

  • Erkundige dich unter den oben genannten Institutionen nach speziell auf Adipositas spezialisierten Pflegeeinrichtungen oder Einrichtungen mit geeigneten Fachabteilungen.
  • Suche gezielt nach Einrichtungen, die einen höheren Personalschlüssel und ein multidisziplinäres Team mit Spezialausbildung aufweisen.
  • Informiere dich im Vorfeld über die Ausstattung der Einrichtung (Traglast von Betten und Stühlen, Liftern usw.).
  • Lasse ggf. deine Pflegestufe überprüfen! Aufgrund des Bedarfs eines höheren Personalschlüssels in der Grundpflege kann dir eventuell eine höhere Pflegestufe zugeteilt werden.
  • Erkundige dich in der Einrichtung, ob die Ernährung und Mobilisierung Teil des Therapieplans sind, denn beides ist essenziell für deine Behandlung.
  • Frage vorab, ob evtl. Mehrkosten für Hilfsmittel oder spezielle Therapien anfallen.

Fazit

Die Pflege von Menschen mit Adipositas kann in „normalen“ Pflegeeinrichtungen oder von Pflegediensten häufig nicht gewährleistet werden. Sie erfordert einen höheren Personalschlüssel, angepasste Hilfsmittel, spezielle Ausstattung sowie ein multidisziplinär-aufgestelltes und speziell ausgebildetes Team. Erste Einrichtungen wie z. B. ein Pflegeheim in Hannover haben sich darauf eingestellt und umgerüstet. Weitere Einrichtungen ziehen nach, um den zukünftigen prognostizierten hohen Bedarf zu decken.

Weiterführende Links:
Deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG): https://adipositas-gesellschaft.de/
Adipositas Verband Deutschland e.V.: https://www.adipositasverband.de/
Adipositas-Netzwerk: https://www.adipositas-netzwerk.org/adipositaszentren/

Quellen

[1] Diakovere (ohne Jahr): Fachpflege für Menschen mit Adipositas. In: https://www.diakovere.de/leben-wohnen-im-alter/fachpflege-fuer-menschen-mit-adipositas/ (letzter Aufruf: 28.12.2023)

[2] Bundeszentrum für Ernährung -BZfE (ohne Jahr): Lebensstilinterventionen bei älteren Menschen mit Adipositas
https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2021/september/lebensstilinterventionen-bei-aelteren-menschen-mit-adipositas/ (letzter Aufruf: 28.12.2023)

[3] Camden, S.G., Shaver, J., & Cole, K. (2007). Promoting the patient’s dignity and preventing caregiver injury while caring for a morbidly obese woman with skin tears and a pressure ulcer. Bariatric Nursing and Surgical Patient Care, 2, 77-82.

[4] Camden, Susan Gallagher (2009): Obesity: An Emerging Concern for Patients and Nurses. In: The online Journal of issues in nursing. January 31, 2009. DOI: 10.3912/OJIN.Vol14No1Man01

[5] Zbrońska I, Mędrela-Kuder E. (2018): The level of physical activity in elderly persons with overweight and obesity. Rocz Panstw Zakl Hig. 2018;69(4):369-373. doi: 10.32394/rpzh.2018.0042. PMID: 30525327.

[6] Großschädl F. et al (2023): Obesity and its associated factors in older nursing home residents in three European countries-Secondary data analyses from the “International Prevalence Measurement of Care Quality”.In: Int J Older People Nurs. 2023 May;18(3):e12530. doi: 10.1111/opn.12530. Epub 2023 Feb 25. PMID: 36840619.

[7] Zanandrea V. et al. (2013): Obesity and nursing home: a review and an update. In: Clin Nutr. 2013 Oct;32(5):679-85. doi: 10.1016/j.clnu.2013.05.008. Epub 2013 May 21. PMID: 23759736.

[8] Institut für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung e.V. – IGAP (ohne Jahr): Risikofaktoren. In: www.dekubitus.de/ratgeber/risikofaktoren (letzter Aufruf: 28.12.2023)

[9] Evers, Michael (2013): Pflegeheim für XXL-Patienten. In: https://www.abendblatt.de/region/article118801273/Pflegeheim-fuer-XXL-Patienten.html (letzter Aufruf: 28.12.2023)

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